Unterschiede bei Atemschutzmasken

Die Berichterstattung der vergangenen Monate hat gezeigt, wie komplex es ist, verlässliche Informationen über Schutzmaßnahmen zu erhalten. Dazu beigetragen haben auch regelmäßig veränderte Empfehlungen oder Vorgaben anerkannter Stellen. Fakt ist, dass gesundheitsschädliche Partikel in der Luft (darunter Corona-Viren) leicht zirkulieren und so eine potenzielle Ansteckung ermöglichen.

Die von Gehring angebotene Atemschutzmaske GMNS FFP2 entspricht allen Vorgaben der aktuellen CE-Zertifizierung und bietet einen hochgradigen Schutz.

Worin die Unterschiede der einzelnen Schutzklassen liegen, wollen wir kurz darstellen:

FFP1

Mindestens 80 Prozent der in der Luft befindlichen Partikel werden hierdurch gefiltert – bis zur Partikelgröße von 0,6 μm. Derartige Atemschutzmasken werden häufig in der Nahrungsmittelproduktion oder dem Bauwesen eingesetzt.

FFP2
FFP2-Atemschutzmasken absorbieren mindestens 94 Prozent der gesundheitsschädlichen Aerosole, Partikel und Stäube in der Luft, egal ob fest oder flüssig. Sie finden in stark kontaminierten Arbeitsumgebungen Einsatz, beispielsweise im klinischen Bereich, Bergbau oder der Metallfertigung.

Das Robert Koch-Institut (RKI) empfiehlt zur Behandlung und Pflege von Patientinnen und Patienten mit einer Infektion durch SARS-CoV-2 FFP-Masken in den Schutzstufen FFP2 sowie FFP3. Weitere Informationen des RKI finden Sie hier (externer Link).

FFP3
FFP3-Atemschutzmasken bieten einen 99-prozentigen Schutz vor gesundheitsschädlichen Partikeln. Sie werden insbesondere in der chemischen Industrie eingesetzt.

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